Projekt Sport und Flüchtlinge

Sport bedeutet für Flüchtlinge mehr als bloße körperliche Betätigung. Genau wie jede andere Freizeitbeschäftigung sorgt er für Ablenkung von erzwungener Passivität. Sportliche Aktivitäten können motivieren, bieten Kontaktmöglichkeiten untereinander und schaffen Begegnungsräume mit der einheimischen Bevölkerung. Sport verbindet und bietet optimale Möglichkeiten zur Integration.

Die Hessische Landesregierung hat in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Hessen ein Förderprogramm „Sport und Flüchtlinge“ entwickelt, welches bei einer Informationsveranstaltung am 17.03.2016 den Rüsselsheimer Vereinsvertretern auf Einladung des Sportamtes und des Sportbundes, gemeinsam mit der Netzwerkkoordinatorin vorgestellt wurde.

Das Programm „Sport und Flüchtlinge“ unterstützt hessische Städte und Gemeinden, in denen Sportvereine und andere Träger Sport- und Bewegungsangebote für Flüchtlinge initiieren möchten. Auch die Stadt Rüsselsheim möchte die Fördermöglichkeiten nutzen um sogenannte „Sport-Coaches“ einzusetzen. Näheres dazu ist dem Flyer  „Sport und Flüchtlinge“ zu entnehmen. Bei Interesse erwarten wir Ihre Bewerbung bis zum 15.04.2016 entweder an: Sportamt Rüsselsheim, z. Hd. Herr Neubauer
oder an: Netzwerkkoordination Flüchtlingshilfe, Frau Herrberger

Informationen zum Programm sowie die Präsentation des Landessportbund Hessen stehen unter Dokumente als Download zur Verfügung.

 

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